Seien sie geduldig!
Vermeiden Sie dem Patienten seine Verfehlungen vorzuhalten.
Versuchen Sie herauszufinden, in wieweit Sie Initiative ergreifen müssen, die dem Betroffenen fehlt. Seien Sie dabei behutsam und vermeiden Sie übermäßige Bevormundung und Überforderung.
Vereinbaren Sie die Untersuchungstermine, wenn die Person selbst nicht aktiv wird.
Bieten Sie der Person an, sie zu anstehenden Terminen zu begleiten und helfen Sie bei der Vorbereitung des Arztbesuchs (Zusammenstellung von alten Befunden und Arztberichten, ggf. Versicherungskarte bzw. Überweisung u.ä.).
Bieten Sie an, andere Familienmitglieder oder auch Außenstehende bei Bedarf zu informieren.
Überlegen Sie gerade im Anfangsstadium der Erkrankung gemeinsam, welche rechtlichen Schritte eingeleitet werden sollten (Betreuungsverfügung, Generalvollmacht u.ä.)