Diagnose des Morbus Parkinson
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Zusätzlich wird im ersten Erkrankungsjahr bei ca. 30% der Parkinson-Patienten die Diagnose nicht richtig gestellt. Dabei wäre eine frühe Diagnose wichtig, um rechtzeitig eine Therapie einzuleiten und, wenn möglich, den weiteren Untergang der Neuronen zu bremsen.
Der Arzt diagnostiziert einen Morbus Parkinson zunächst anhand des klinischen Bildes und der Anamnese. Andere mögliche Erkrankungen wie Schlaganfall, Hirntumore oder die Einnahme bestimmter Medikamente, die parkinsonähnliche Symptome hervorrufen können, müssen ausgeschlossen werden. Bei unklarem Befund kommen bildgebende Verfahren, wie PET (Positronenemissionstomograpfie) oder SPECT zum Einsatz, mit denen der Zelluntergang in bestimmten Hirnregionen klar nachgewiesen werden kann.
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