Die Parkinson-Krankheit
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Die Parkinsonkrankheit ist eine der häufigsten Erkrankungen des Zentralen Nervensystems. In Österreich leiden rund 30.000 Menschen an Morbus Parkinson. Durch eine frühzeitige Diagnose und eine individuell auf die Bedürfnisse abgestimmte Behandlung ist es möglich, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität deutlich zu verbessern.
Heute weiß man, dass die Parkinsonkrankheit keine Schüttellähmung ist, wie zunächst vermutet wurde. Die Krankheit hat mit einer Lähmung im eigentlichen Sinne nichts zu tun.
Die 3 typischen Zeichen, Ruhezittern, Muskelsteife und Verlangsamung von Bewegungen, wird dadurch ausgelöst, dass im Gehirn bestimmte Stoffe, sogenannte Überträgerstoffe, verringert sind, die zur normalen Funktion des Nervensystems unbedingt benötigt werden. Andere Überträgerstoffe sind dagegen erhöht, d.h. das Gleichgewicht dieser Stoffe im Gehirn ist gestört.
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