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Durch wesentliche Fortschritte bei der medikamentösen Behandlung dieser Erkrankung hat der Morbus Parkinson viel von seinem Schrecken verloren und die Lebenserwartung hat sich drastisch verbessert. Es stellte sich bald heraus, daß aber neben der guten medikamentösen Einstellung eine sehr umfassende ganzheitliche Betreuung des Patienten erforderlich ist. Dazu zählt insbesondere die gezielte Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Neben diesen Therapieverfahren hat die richtige Ernährung einen hohen Stellenwert. Es entwickelten sich eine Reihe verschiedenster "Wunderdiäten", Nahrungszusätze sowie spezielle "Parkinsonernährungen", welche aber oft ihre gewünschte Wirkung verfehlten und Patienten eher verunsicherten als halfen.
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So besteht bei der Parkinson'schen Erkrankung eine Degeneration der sog. nigrostriären dopaminergen Neuronen (Verbindung zwischen der Substantia nigra im Mittelhirn und dem Striatum, das aus dem Nucleus caudatus und dem Putamen besteht. Diese Verbindung benützt Dopamin als Neurotransmitter). Die Erkrankung kann durch Medikamente, die den Dopaminverlust ersetzen oder direkt an den Dopaminrezeptoren als Agonisten wirken, behandelt werden.




